Und wie geht es nun weiter?

Ich sammle Bierflaschen.

So fing das an.

In den letzten Monaten wurde ich allerdings dann von Bierflaschen überrollt. Freunde, Kollegen, Mitarbeiter, alle schenkten mir Bier − in Flaschen. So stehen hier im Haus Bierflaschen in Bücherregalen, auf Tischen, auf dem Zimmerboden, auf dem Küchenboden – in die Vorratskammer kommt man kaum noch rein.
Und klar, ich selbst habe mir auch einige gekauft. Man muss eben auf dem Laufenden bleiben.
Und Geschenke wirft man erst recht nicht weg.
Zugegeben, ich habe jetzt etwas übertrieben, trotzdem, es sind zu viele.

Es wird Zeit für Plan B − die Flaschensammlung aufzulösen. Da ich den Überblick trotz eifriger Notizen doch verloren habe, bedeutet Plan B: alle spannenden Flaschen noch mal fotografieren, ein Limit der zu behaltenden Flaschen festlegen (10? 20?), ein Kriterium für die zu behaltenden Flaschen bestimmen und am Ende den ganzen Rest in den Glascontainer oder in den Pfandautomaten geben!

Als ich dieses Blog begann, hatte ich 47 Bierflaschen:

Bierflaschen, gerade mal durchgezählt, sind es siebenundvierzig. Eine Handvoll davon nicht sehr fotogen, sagen wir mal, bleiben vierzig übrig, die ich fotografieren will. Und vorher abstauben.

Bierflaschenvorgeplänkel

So grob 80 Stück sind es nun. Gerade gezählt.

Passend zum Thema Bierflaschenentsorgung: im Februar gab es einen interessanten Beitrag im Bierblog der FAZ zu Normflasche resp. dem deutschen Sortierwahnsinn.

Solange, bis hier was Neues von mir kommt, kann man sich auch noch ein Projekt auf Kickstarter angucken, welches ich unterstütze:

The Rwanda Craft Brewery Project

Oder sich oben im Foto meine Kronkorkensammlung anschauen − die sammeln sich irgendwie von selbst … .

 

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