Eins zu eins.

Es mit dem Format 1:1 zu versuchen ist keine schlechte Idee gewesen. Es bewahrt  mich immerhin vor dem Hochformat.
Es paßt ganz gut als featured image in das Twenty Sixteen Theme von WordPress.

Die Chimay Flasche ist nur ein Platzhalter, dies hier ist ja ein Probebeitrag. Für eines der ersten Fotos aber gut genug, um es zu zeigen. Das Packpapier hat waagrechte Falten, die versuche ich in der Komposition einzubinden. Mich erinnert das alles an eine Felswand in einer Höhle der Augsburger Puppenkiste.

Das Foto zeigt noch den Schlagschatten und das unleserliche Etikett. Mittlerweile habe ich umgebaut. Der Schlagschatten ist weg, dafür zu viele highlights auf der Flasche. Lesbarer wurde das Etikett dadurch auch nicht.

Diese Flasche habe ich aufgehoben, weil sie ein Geschenk ist. Von Brügge mit dem Zug im Trolley zu mir. Chimay kennt jeder, die Flaschen kennt jeder, da gibt es keine Geschichte. Oder doch, noch eine Bemerkung. Ein Belgier erzählte mir, das Bier in den kleinen Flaschen mit Kronkorken sei schlechter als das in den großen verkorkten Flaschen.

 

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